Im Frühjahr 1996 schlossen sich einige Lehrer zu einer privaten,
überregionalen Initiative zusammen, um im Internet auf der Basis
der Webseite "World Wide Web als Lern- und Lehrhilfe" von Margit Fischbach (1995)
die ZENTRALE FÜR UNTERRICHTSMEDIEN im Internet (ZUM Internet) aufzubauen.
Seit dem November 1997 ist die ZUM Internet als gemeinnütziger Verein in das Vereinsregister beim Amtsgericht Freiburg unter der Registernummer 3070 eingetragen.
Ziel der ZUM Internet e.V. ist es, Unterrichtsmaterialien bereitzustellen und nach Fächern,
Klassen und Schultypen so zu gliedern, dass sich gesuchte Materialien schnell und unkompliziert finden lassen.
Da die Lehrpläne der Bundesländer und der Schultypen überlappen,
scheint uns eine gemeinsame Materialbörse mit entsprechend organisierten, multiplen Zugriffsmöglichkeiten die sinnvollste Organisationsform. Das Internet eröffnet die einmalige Chance, bundesweit die Tatkraft aktiver Lehrer zu bündeln.
Wir sind zu 100% eine Bewegung "von unten", die völlig vom Engagement der beteiligten Lehrer lebt und sich bisher weitgehend ohne staatliche oder kommerzielle Zuwendungen selbst organisiert und finanziert. Als Lehrer, die täglich unterrichten, hoffen wir, diese Erfahrung in ein benutzerfreundliches Internetangebot umsetzen zu können.Wir suchen hierzu in allen Bundesländern für alle Schultypen engagierte Lehrer oder Referendare mit Fachkompetenz und möglichst ausgewiesener Interneterfahrung, die für ein bestimmtes Fachgebiet als Koordinator oder Autor wollen.
Aufgaben der Koordinatoren sind z.B.
Interessierte Kolleginnen und Kollegen sollten sich per E-Mail melden und möglichst einen Abriss ihrer bisherigen Schul- und Interneterfahrung geben sowie Fach, Bundesland und Schultyp nennen, für die sie tätig werden wollen. Wir benötigen außer der E-Mail-Adresse die Postanschrift. Ideal wäre die Existenz einer eigenen Homepage, auf die verwiesen werden kann. Als Autor oder Koordinator erhalten Sieeinen Account auf unserem Server, in dem Sie Ihre Seiten selbstständig betreuen.
Wir freuen uns, wenn viele Kolleginnen und Kollegen die Möglichkeiten der aktiven Mitarbeit in der ZUM wahrnehmen.