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taz > Über das Ende von Hausmusik

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tauben's Archive on Nov 11, 2007

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Musik; Ökonomie

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Doch im Zuge der aktuellen Krise wird wohl ein Teil der alten Indie-Philosophie, die den Künstler und seine Musik in den Mittelpunkt stellte, geopfert werden. Wie kaum ein anderes Label hat Hausmusik in seiner Anfangszeit diese Philosophie gepflegt: veröffentlicht wurde nur, was Wolfgang Petters und seinen Freunden gefiel. Stirbt mit Hausmusik also eine ganze Subkultur? "Das Bedürfnis nach neuartiger, spannender Musik wird bleiben", ist sich Tim Tetzner sicher. "Aber für unbekannte Künstler wird es künftig sehr viel schwerer werden, überhaupt bei einem Label unterzukommen und Platten zu veröffentlichen. Vermutlich wird sich der Indie-Gestus damit weiter ins Internet verlagern."

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First Saved by tauben on Nov 11, 2007

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